Was ist es und
wozu dient es?

Das Akronym ''eTOM'' steht für ''enhanced Telecom Operations Map'' und ist ein Entwurf des TeleManagement Forums (TMF). 

In diesem Forum haben sich zahlreiche Telekommunikationsunternehmen zusammengeschlossen, um die für diese Art der Unternehmen typischen Prozesse zu analysieren und zu normieren. 

Da in der Telekommunikationsbranche sehr häufig die Anforderung besteht, in verschiedensten Aspekten im Auftrag des Kunden zusammenzuarbeiten oder sich im Rahmen einer Wertschöpfungs- oder Dienstleistungskette an einem Gesamtprozeß zu beteiligen und damit gewisse Schnittstellen zu teilen, ist die Anforderung gegeben, Prozesse und Schnittstellen zu normieren. 

Ziel ist die Prozeßautomatisierung, und zwar nicht nur in Einzelschritten, sondern über die gesamte Perspektive vom Hersteller zum Abnehmer

Nutzen für das Business (gilt hier aus der Sicht eines Telekommunikationsunternehmens):

Beispiele:

  • Höhere Prozessintegration mit dem Kunden, sichert Kundenloyalität
  • Gesteigerte Prozessreife in der Ausübung der Dienstleistung gem. eTOM, senkt die Prozesskosten
  • Arbeit nach eTOM kann bei der Zusammenarbeit von Telcos einen gemeinsamen Arbeitsstandard sichern, dies ist in bestimmten Fällen für Endkunden ein KO-Kriterium.
   

Primärquellen

Markus Heller M.A, Universität München: e-Tom und ITIL
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
  • ITIL
  • NGOSS
  • Quality of Service (QoS)
   
   
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