Was ist es und
wozu dient es?
Access Control Lists  (ACLs) sind aktuell die gebräuchlichste Form für einen Zugriffsmechanismus. Beispielsweise verwenden Microsoft-Betriebssysteme ACLs, um den Zugriff auf Dateien zu regeln.

Die ACL ist an das Objekt gebunden und stellt eine Liste von Benutzern und deren Berechtigungen dar. Die Information über die Berechtigten ist dadurch jederzeit verfügbar und die Berechtigungen sind sofort änderbar, was ideal für eine verteilte Verwaltung von Berechtigungen ist.

Aufwändig wird es allerdings, wenn man alle Berechtigungen finden möchte, die ein Benutzer innerhalb eines Systems hat. Dazu ist es notwendig, alle ACLs dieses Systems zu prüfen.
 
   
Primärquellen Christian Mezler-Andelberg: „Identity Management- eine Einführung Grundlagen, Technik, wirtschaftlicher Nutzen“ (1. Auflage 2008, dpunkt-Verlag, 69115 Heidelberg) 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung?
  • Active Directory
  • Meta-Directory
   
   
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