Was ist es und
wozu dient es?
Bei dieser Form der Authentisierung besteht der Vorteil, dass man die Biometrischen Merkmale immer bei sich hat, sie nicht vergessen werden können und man sie auch nicht wirklich weitergeben kann. Leider sind Biometrische Daten nicht so zuverlässig, wie manch ein Hersteller einen glauben machen möchte, da für einen idealen Schlüssel Konstanz und Exaktheit Voraussetzungen sind. Es ist also notwendig, die Systeme immer wieder nachzujustieren.

Vorteil:
  • Biometrische Daten können nicht so leicht entwendet, verfälscht oder missbraucht werden, wie konventionelle Identifikationsdaten (Passwörter, Transaktionsnummern etc.)
  • Biometrische Daten sind nur auf eine einzige Person eingeschränkt und können ohne „Vergessen“ für mehrere sicherheitsrelevante Systeme verwendet werden.
   
Primärquellen Christian Mezler-Andelberg: „Identity Management- eine Einführung Grundlagen, Technik, wirtschaftlicher Nutzen“ (1. Auflage 2008, dpunkt-Verlag, 69115 Heidelberg) 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung?
  • Information Security
  • Challenge Response
   
   
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