Was ist es und
wozu dient es?
Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Passwortverfahren, bei dem das „Geheimnis bei der Authentisierung mitgeteilt wird, stellt beim Challenge-Response-Verfahren en Teilnehmer einem Gegenüber Fragen über ein gemeinsames Wissen.

Der Sender schickt an den Empfänger eine zufällige Zahl. Dieser verschlüsselt die Zahl mittels des gemeinsam bekannten Passworts und sendet die verschlüsselte Zahl zurück. Der Sender verschlüsselt inzwischen die Ursprungszahl mit demselben Passwort und vergleicht sie mit der Antwort des Empfängers.

Wichtig ist, dass die verschlüsselten Werte verglichen werden und die Antwort des Empfängers nicht entschlüsselt wird. Dieses Verfahren wird in Netzwerken oder bei Chipkarten angewendet.

Vorteil:
  • Vereinfacht die Authentifizierung bei Geschäftstransaktionen
  • Kann für die Kommunikation im „öffentlichen“ Raum verwendet werden
   
Primärquellen Christian Mezler-Andelberg: „Identity Management- eine Einführung Grundlagen, Technik, wirtschaftlicher Nutzen“ (1. Auflage 2008, dpunkt-Verlag, 69115 Heidelberg) 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung?
  • Biometrie
   
   
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