Was ist es und
wozu dient es?
Die seit Anfang 2006 bestehende Initiative Generic IAM (Identity and Access Management) hat sich zum Ziel gesetzt, ein vollständiges, allgemein gültiges und akzeptiertes Prozessmodel zu definieren. Dieses soll laufend weiterentwickelt und jährlich in der aktuellen Version zur Verfügung gestellt werden.

Das Business als Ganzes, im Modell als Business Continuing bezeichnet, wird von drei Säulen des IdM getragen. Diese sind Access Model, Workflow Model und Identity Model.

Die Säulen dienen dazu, die Identity Management-Prozesse entsprechend ihrer Aufgaben einzuteilen. Das Fundament für die Säulen bildet die elementaren Prozesse Event Logging und Reporting.
 
   
Primärquellen Christian Mezler-Andelberg: „Identity Management- eine Einführung Grundlagen, Technik, wirtschaftlicher Nutzen“ (1. Auflage 2008, dpunkt-Verlag, 69115 Heidelberg) 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
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