Was ist es und
wozu dient es?
Mit Open Lightweight Directory Access Protocol liegt eine Open-Source-Implementierung von LDAP vor, die Inzwischen relativ verbreitet ist. Auch Microsofts Active Directory unterstützt LDAP.

Dieses Protokoll wurde 1995 entwickelt (RFC 1777) und ist eine einfachere Möglichkeit, mit Directories zu kommunizieren. Dazu umfasst das LDAP-Protokoll folgende elementare Operationen:
  • Bind: Initiiert ein Client/Server-Verbindung und ermöglicht die Authentisierung.
  • Search: Damit kann der Client eine suche starten.
  • Modify: Erlaubt es dem Client, die Änderung eines Objekts im Directory zu fordern.
  • Ad/Delete: Ermöglicht es, Einträge hinzuzufügen bzw. zu löschen.
  • Modify RDN: Erlaubt es, Den letzten Teil des Namens eines Eintrages zu ändern.
  • Compare: Vergleicht einen wert gegen das Directory
  • Abandon: Bricht eine Operation des Directory, die aufgrund einer Anfrage ausgeführt wird, ab.
  • Unbind: Beendet die Verbindung.
   
Primärquellen Christian Mezler-Andelberg: „Identity Management- eine Einführung Grundlagen, Technik, wirtschaftlicher Nutzen“ (1. Auflage 2008, dpunkt-Verlag, 69115 Heidelberg) 
   
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