Was ist es und
wozu dient es?
Wie man sich gegenüber einem System ausweist, ist immer ein Abwägen von Risiko und Aufwand. So ergeben sich Risikokategorien. Sie hängen ab von zwei Faktoren: Zuerst vom Wert der Informationen bzw. der Berechtigungen. Dann hängt die Risikokategorie noch von der Absicherung des Netzes ab, bei dem man angemeldet ist.

Es ist inzwischen üblich, ein Firmennetz durch Firewalls zu schützen und auch auf Angriffe von innen zu überwachen. Ähnliches gilt für Partnernetze. Anders sieht es aus, wenn über das Internet, also von außen, auf die IT-Ressourcen eines Unternehmens zugegriffen werden soll. In diesem Fall steigt das Risiko drastisch an.
   
Primärquellen Christian Mezler-Andelberg: „Identity Management- eine Einführung Grundlagen, Technik, wirtschaftlicher Nutzen“ (1. Auflage 2008, dpunkt-Verlag, 69115 Heidelberg) 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
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