Was ist es und
wozu dient es?
Single Sign on (SSO) soll die Anzahl der Passwörter verringern. Der Benutzer merkt sich ein ausreichend sicheres Passwort und kann sich damit bei allen Applikationen, die er benötigt, anmelden. Da er sich nur noch ein einziges Passwort merken muss, kann dieses dafür länger und sicherer sein Das muss es auch, denn dieses Passwort hat eine wesentlich größere Bedeutung.

Es ist aber auch bei einem SSO-System sinnvoll, Zugriffe mit unterschiedlichem Risikolevel mit einem eignen Passwort je Risikolevel zu versehen Solange die Zugriffe des Benutzers denselben Risikolevel haben, braucht er das Passwort nicht noch einmal einzugeben. Hat ein Zugriff einen höheren Risikolevel, wird das Passwort abgefragt
   
Primärquellen Christian Mezler-Andelberg: „Identity Management- eine Einführung Grundlagen, Technik, wirtschaftlicher Nutzen“ (1. Auflage 2008, dpunkt-Verlag, 69115 Heidelberg) 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
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