Was ist es und
wozu dient es?
Der Ursprung der Directories ist der X.500-Standard, der Ende der 80er Jahre vom Standardisierungsbereich der Internationalen Fernmeldeunion (International Telecommunication Union – ITU-T früher CCITT), einer Unterorganisation der vereinten Nationen, erarbeitet wurde. Es ist sehr aufwändig, diesen Standard umzusetzen. Vor allem die Anforderungen an den Client sind so hoch, dass sie immer eine auf das jeweilige Directory zugeschnittene Version des Clients voraussetzen. Der X.500- Standard war der Auslöser für das Lightweight Directory Access Protocol.
   
Primärquellen Christian Mezler-Andelberg: „Identity Management- eine Einführung Grundlagen, Technik, wirtschaftlicher Nutzen“ (1. Auflage 2008, dpunkt-Verlag, 69115 Heidelberg) 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
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