Was ist es und
wozu dient es?

Solvency II ist ein EU-Kommissionsprojekt zur Festlegung neuer Vorschriften zur Absicherung der Fähigkeit versicherte Schäden auch abdecken zu können (Stichwort: Solvabilität) 

Dies hat vor allem Auswirkungen auf die Hinterlegung von Kapital pro eingegangenem und bewertetem Versicherungsrisiko. 
Solvency II wird voraussichtlich ab 2008 bis 2010 national umgesetzt.

Wie bei Basel II wird ein 3-Säulen-Ansatz verfolgt, anders als bei der Bankenbranche stehen aber weniger die Einzelrisiken, als vielmehr ein ganzheitliches System Die Kernfrage ist hier: Besteht ein gesamthaftes Risikomanagementsystem für die jeweilige Versicherung.

Auswirkungen: 

  • Versicherungen müssen eingegangene Risiken bewerten und eine entsprechende Eigenkapitalhinterlegung gewährleisten
  • Damit sind das "Underwriting" und alle damit verbundenen IT-Prozesse betroffen
  • Gleichzeitig ist damit absehbar, dass Versicherungen bei der Entgegennahme und Bewertung von Rsiken die Corporate Governance und IT-Governance der Versicherungwerber im spezifischen Fällen mit berücksichtigen müssen
  • Was von den Versicherungen gefordert wird, wird kann implizit auch von Versicherungswerbern eingefordert. werden
  • Für die IT bedeutet dies vor allem verstärkte Anstrengungen im Bereich
  • Prozessvisualisierung und Nachverfolgung (Tracking)
  • Bereitstellen und Implementieren von Bewertungsmechanismen für das Business
   
Primärquellen: Rene Doff: Risk Management for Insurers: Risk Control, Economic Capital and Solvency II, Risk Books, 2007
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
<< zur Übersicht zurück

Über uns

4whatitis steht als eingetragene Wortmarke  für die Bereitstellung von Wissenselementen, Prozessvorlagen, Tools und Templates zum IT-Sourcing, Prozess- und Servicemanagement.
weitere Informationen >>

News

Kontakt

Newsletter abbonieren

Bitte E-Mail Adresse für Newsletter-Anmeldung angeben.