Was ist es und
wozu dient es?

Das Capability Maturity Model Integration® (kurz CMMI®) ist ursprünglich ein Prozessmodell zur Beurteilung und Verbesserung der Qualität („Reife“) von Produkt-Entwicklungsprozessen in Organisationen.

CMMI ist die neue Version des Software Capability Maturity Model (kurz SW-CMM oder verkürzt nur CMM). Es ersetzt nicht nur verschiedene Qualitätmodelle für unterschiedliche Entwicklungsdisziplinen (z. B. für Software- oder Systementwicklung), sondern integriert diese in einem neuen, modularen Modell.

Dieses modulare Konzept ermöglicht zum einen die Integration weiterer Entwicklungsdisziplinen (z. B. Hardwareentwicklung, Entwicklung von Serviceprozessen etc.), zum Anderen auch die Anwendung des Qualitätsmodells in übergreifenden Disziplinen (IT-Governance, IT-Security, IT-Servicemanagement).

Primärer Nutzen:

  • Mit dem CMMI lässt sich nach Definition der Reifekriterien ein objektiver Standort der eigenen Leistungsfähigkeit im geprüften Prozess ermitteln
  • Das CMMI wird mehr und mehr als "Qualitätskriterium" für bestimmte Dienstleistungen herangezogen:
    • Softwareentwicklung im Offshore-Modus
    • Projektmanagementreife
    • Umsetzungsreife in der IT-Governance
    • Umsetzungsreife im IT-Outsourcing
   
Primärquellen Ahern, Claus, Turner: CMMI Distilled: A Practical Introduction to Integrated Process Improvement, Second Edition, Addison Wesley, 2003

Bush, Danaway: CMMI(R) Assessments : Motivating Positive Change (SEI Series in Software Engineering), Addison Wesley, 2005 
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
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