Was ist es und
wozu dient es?

 

Bei der Virtualisierung von PCs handelt es sich um das softwaregestützte Nachbilden von Eigenschaften eines scheinbar vorhandenen PCs und seiner Anwendungen. Ein virtueller PC ist also im Kerne nichts anderes als ein simulierter PC auf einem bereits existierenden PC.

Primärer Nutzen:

  • Damit können auf einem PC mehrere Betriebssysteme oder Anwendungen genutzt werden
  • Damit können auf einem PC zügig Testumgebungen geschaffen werden (Das Simulieren ersetzt hier den fehlenden PC)
  • Mobilität des Arbeitsplatzes
    • Arbeitsumgebungen eines Mitarbeiters sind unabhängig von einer dedizierten Basisinfrastruktur
Weiters:
  • Chancen zur Kostenoptimierung im Lizenz- und Wartungsbereich
  • Ausnutzung der bis dato ungenutzen Infrastrukturkapazitäten
  • Verkürzung von Testzyklen beim Software- und Hardwaretest
  • Vereinfachtes Datenwiederherstellung auf PC-Ebene
   
Primärquellen Fabian Thorns, Das Virtualisierungs - Buch. Workstation Server Rechenzentrum (Broschiert), C & l Computer- U. Literaturverlag, 2006
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
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