Was ist es und
wozu dient es?

 

Bei der Virtualisierung von Storage handelt es sich um das softwaregestützteNachbilden von Eigenschaften eines scheinbar vorhandenen Speichers oder Speichernetzwerkes.

Bei der Speichervirtualisierung werden die verschiedenen physischen Speichermedien mit den unterschiedlichen Schnittstellen-Protokollen zu einem einzigen virtuellen Speicherpool zusammen gefasst. Aus diesem Speicherpool kann der Anwender bedarfsabhängig einen virtuellen Speicher zusammenstellen. Ein solcher virtueller Speicher wird vom Trägersystem als lokale Speichereinheit behandelt, die erweiterbar und konfigurierbar ist.

Primärer Nutzen:

  • Damit können existierende Speichernetze ökonomisch nachgebildet  oder ersetzt werden.
  • Es erfolgt eine Flexibilisierung für die Datenhaltung
  • Die Wiederherstellung und Sicherung von Daten wird flexibilisiert

Weiters:

  • Die Speichervirtualisierung trennt die physischen und logischen Ressourcen voneinander und schafft damit die Voraussetzungen um Speichersysteme von unterschiedlichen Herstellern zentral und flexibel zu verwalten.
  • Darüber hinaus sind die Server-Betriebssysteme nicht mehr an dedizierte Storage-Arrays gebunden, sondern können sich in den zentralen Speicherpools bedienen.
  • Chancen zur Kostenoptimierung im Lizenz- und Wartungsbereich
  • Ausnutzung der bis dato ungenutzen Infrastrukturkapazitäten
   
Primärquellen Fabian Thorns, Das Virtualisierungs - Buch. Workstation Server Rechenzentrum (Broschiert), C & l Computer- U. Literaturverlag, 2006
   
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