Was ist es und
wozu dient es?

Die PEST-Methode ist ein Ansatz zur Beurteilung fremdländischer Märkte und Regionen. Diese wird sowohl vor Direktinvestitionen, wirtschaftlichen Engagements im Ausland, als auch vor Produkteinführungen in ausländischen Märkten eingeführt. Aus diesem Grunde wird dieser Analyseansatz auch vor Off- und Nearshore-Investitionen durchgeführt.

PEST steht hier für

  • Politische Parameter im Zielland
  • Economics (Wirtschaftliche Parameter)
  • Social (Gesellschaftliche Parameter)
  • Technology (Technologische Parameter)
Primärer Nutzen:
  • Mit diesem Ansatz können vorzeitig Risiken eines eventuellen Engagements eingegrenzt werden
  • Mit diesem Ansatz können zielgenauer jene Zielregionen eingegrenzt werden, in welchen Engagemens sinnvoll sind
  • Mit diesem Ansatz kann einem potentiell vorhandenen "Wunschdenken" ein Prüfalgorhithmus entgegengestellt werden.
  • Im gemeinsamen Einsatz mit einer TDC-Analyse (Time-Distance-Matrix) kann die Analyse für den Bereich Servicebeziehung noch vertieft werden
   
Primärquelle Robert. M. Grant: Contemporary Strategy Analysis: Concepts, Techniques, Applications (5th Edition), Blackwell Publishing, 2005
   
Mit welchen Begriffen steht der Oberbegriff in Verbindung
   
   
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