Was ist es und
wozu dient es?

 

Das Open Document Format (ODF) zielt darauf ab, die Interoperabilität bei der Verarbeitung von Dokumenten im Verwaltungsablauf sicherzustellen. Es ist sowohl Schlagwort als auch Spezifikation für die Kompatibilität und Interoperabilität von elektronischen Dokumenten. Vertreten wird dieser Ansatz von der Open Document Format Alliance, spezifiziert wurde das ODF von OASIS.

Open Document Format Alliance selbst ist eine Vereinigung zur Propagierung des Open-Document-Formats mit Sitz in Washington.

Sie wurde im März 2006 gegründet und besass Mitte Juli 2006 bereits 277 Mitglieder. Die wichtigsten IT-Unternehmen der Allianz sind IBM, Oracle, Sun Microsystems und Google. Daneben finden sich auch Novell, Opera Software, Red Hat. 

Als Gegenthese zum ODF wurde von einer weiteren Gruppe an Lobbyisten, die Open XML Formats Developper Group gegründet.

Auswirkung:

  • Die Austauschbarkeit und Wiederverwendung von Daten aus elektronischen Dokumenten soll sichergestellt werden.
  • Die Interoperabilität von verschiedenen Office-Applikationen (Proprietär und Opensource) soll sichergestellt werden.
   
Primärquellen

Open Document Format Alliance  

   
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